Bezüglich der Sanierung der Grundschule in Unterneuhausen sprach der Gemeinderat mit den Architekten vor Ort
Zunächst gab Bürgermeister Sebastian Satzl eine Einladung des Schützenvereins Neuhausen bekannt, vier Räte werden am Wettkampf teilnehmen. Weitere Termine sind das 50jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Johann Kramer am 4. Juli. Die Weihe und Übergabe des neuen Feuerwehrfahrzeuges an die Feuerwehr Edenland am 11. Juli. Die Kinderspielplätze wurden auf Sicherheit und die Unfallvorschriften überprüft. Dabei wurden nur geringfügige Mängel festgestellt, mit deren Behebung die Gemeindearbeiter beauftragt wurden. Bei der Säuberungsaktion auf Feld und Flur nahmen 92 Personen teil. An der Sternfahrt des Landkreises nach Altheim beteiligte sich die Radfahrgruppe Neuhausen mit 18 Teilnehmer. Schließlich nahm man noch zur Kenntnis, dass von Diakonischen Werk in Landshut nochmals für zwei bis drei Tage Personen zum Einsatz in die Gemeinde Weihmichl entsandt werden.
Bezüglich Anschaffung für den Bauhof vertrat man die Ansicht, dass ein lader sehr zweckmäßig und dieser vielseitig verwendbar beziehungsweise einsetzbar sei. Ferner sei auch ein neuer Kehrbesen erforderlich. Entsprechende Angebote werden eingeholt. Auf Vorschlag von Ingenieur Rüter soll das Projektprogramm „FH Weihenstephan: Ortsteil Weihmichl“ in einem Arbeitskreis weiter bearbeitet werden. Diese Aufgabe wurde dem Bau- und Umweltausschuss übertragen.
Des Weiteren informierte der Bürgermeister das Gremium über den Baufortschritt im Baugebiet Riederfeld IV und in der Blumenstraße in Unterneuhausen. Hier wurden die Anwohner bereits auf künftige Sperrungen hingewiesen.
Die Arbeiten zum Auswechseln der Energiesparlampen gegen die alten Straßenleuchten durch die E.on wurden bereits begonnen. „Der Klimaschutz ist in aller Munde“, so Bürgermeister Sebastian Satzl zu diesem Thema. „Ziel auf allen politischen Ebenen ist die Senkung des Primärenergieverbrauchs und der CO-²-Emission. Die EU hat deshalb unter anderem am 13. April letzten jahres die so genannte Ökodesign-Richtlinie erlassen. Sie verbietet danach schrittweise verschiedene Glühlampen. Aber es sind auch andere Leuchtmittel betroffen. So verbietet die EU ab 2015 die Quecksilber-Dampflampen, die vielfach in der Straßenbeleuchtung im Einsatz sind. Die Gemeinde Weihmichl ging dieses Thema schon frühzeitig an. Sie ersetzte bereits 2006 alle Quecksilber-Dampflampen durch energiesparende Natrium-Dampflampen und reduzierte somit ihren Stromverbrauch. In einem zweiten Schritt ersetzt die Gemeinde nun 106 Stabformleuchten gegwen moderne Kofferleuchten auch mit diesem energiesparenden Gelblicht. Sie senkt damit wiederum den Stromverbrauch. Die Gemeinde hat für diese Maßnahme zu einem Viertel Fördergelder des Bundesministeriums für Umweltschutz in Anspruch nehmen können. Insgesamt wurde der Stromverbrauch bei der Straßenbeleuchtung wseit 2006 um 30 Prozent reduziert. „Das Ganze hat nicht nur einen ökonomischen, sondern auch einen ökologischen Nutzen“, so Bürgermeister Satzl. Neben der Stromkosteneinsparung hat die Gemeinde damit 42,2 t/a CO² eingespart. Dies entspricht etwa der CO²-Belastung des Stromverbrauchs von fast 20 Haushalten“, stellte das Gemeindeoberhaupt fest und fügte hinzu. „Sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Perspektive ist die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf umweltschonendes Gelblicht sicher eine nötige und wichtige Entscheidung gewesen“, und bat seine Bürger: „Lasst uns auf diesem Weg mit Respekt und Rücksicht auf unsere Umwelt weiter verfahren!“
Schließlich nahm des Gremium noch zur Kenntnis, dass für Bauhof, Kindergarten und die Feuerwehrgerätehäuser eine Energieberatung vorgenommen wird.
